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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Stand: April 2026

1. Geltungsbereich

Diese AGB gelten für alle Verträge zwischen MenuLift Studio ([DEIN NAME], nachfolgend „Auftragnehmer“) und seinen Kunden (nachfolgend „Auftraggeber“), die über die Website, WhatsApp oder E-Mail geschlossen werden.

2. Vertragsgegenstand

Der Auftragnehmer erbringt Dienstleistungen im Bereich der digitalen Bildbearbeitung und Bildoptimierung von Speisen. Ziel ist die Erstellung von hochwertigen „Hero Shots“ basierend auf vom Auftraggeber bereitgestellten Rohbildern.

3. Vertragsschluss

Ein Vertrag kommt zustande, wenn der Auftraggeber eine Anfrage stellt (z. B. via WhatsApp) und der Auftragnehmer diese durch eine Auftragsbestätigung oder die direkte Erbringung der Dienstleistung annimmt.

4. Preise und Zahlungsbedingungen

5. Nutzungsrechte

Der Auftragnehmer räumt dem Auftraggeber mit vollständiger Bezahlung ein einfaches, zeitlich und räumlich unbeschränktes Recht ein, die bearbeiteten Bilder für eigene geschäftliche Zwecke (z. B. Lieferando, UberEats, Social Media, Website) zu nutzen.

Eine Weitergabe der Rechte an Dritte oder der Weiterverkauf der Bilder ist ohne ausdrückliche Zustimmung nicht gestattet.

6. Mitwirkungspflichten & Urheberrechte

Der Auftraggeber versichert, dass er Inhaber aller Rechte an den bereitgestellten Rohbildern ist (Urheberrecht, Eigentum). Er stellt den Auftragnehmer von allen Ansprüchen Dritter frei, die aus einer Verletzung dieser Rechte entstehen.

7. Abnahme & künstlerische Freiheit

Der Auftrag wird im Rahmen der künstlerischen Freiheit des Auftragnehmers ausgeführt. Reklamationen bezüglich des ästhetischen Stils sind ausgeschlossen. Der Auftraggeber hat nach Erhalt der Bilder 3 Werktage Zeit, um offensichtliche technische Mängel zu rügen.

8. Haftung

Der Auftragnehmer haftet nur für Schäden, die auf vorsätzlicher oder grob fahrlässiger Pflichtverletzung beruhen. Eine Haftung für mittelbare Schäden oder entgangenen Gewinn ist ausgeschlossen.

9. Widerrufsrecht

Da sich das Angebot ausschließlich an Gewerbetreibende richtet (B2B), besteht kein gesetzliches Widerrufsrecht für Verbraucher gemäß § 312g BGB.

10. Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand ist der Sitz des Auftragnehmers.